Fernschalten und Fernüberwachen von Gebäuden

FNT-Handy-Ferschalten Das Fernschalten und Fernüberwachen von Industrieanlagen ist schon seit langem Stand der Technik. Diese Funktionen können heute aber auch ohne großen Aufwand in einer „Intelligenten Gebäudeinstallation“ integriert werden.

FNT-Handy-Fernschalten Da bei den Bustechniken (z. B. EIB, Powernet, LCN, usw.) die Verbraucher über Aktoren ein- und ausgeschaltet werden und Sensoren viele Bereiche (siehe Tabelle unten) überwachen, ist es sinnvoll, um größere Schäden zu vermeiden, diese Meldungen auch bei Abwesenheit nach außen zu senden. Einige Beispiele sind der Ausfall der Heizung im Winter, eine ausgefallene Wasserpumpe oder eine Alarmanlage, die ausgelöst hat. Solche Störungen können bei einer längeren Abwesenheit erhebliche Schäden verursachen, die dann auch versicherungs- technisch nicht abgedeckt sind.

Für das Versenden solcher Stör- bzw. Alarmmeldungen nach außen über das Telefonnetz gibt es verschiedene Geräte am Markt. Hier stellt sich die Frage, wie die Meldung über das Telefonnetz versendet werden soll. Eine Möglichkeit wäre das Versenden von SMS-Nachrichten. Bei dieser Variante kann ein Klartext, welcher die Störung beschreibt, versendet werden. Es können verschiedene Texte gesendet werden. Die Anzahl ist abhängig davon, wie viele Alarmeingänge diese Geräte besitzen. Je nach Telefongesellschaft können die SMS-Nachrichten auch auf eine E-Mail-Adresse oder an ein Faxgerät gesendet werden. Sollte sich in dem Gebäude, welches überwacht werden soll, kein Festnetzanschluss befinden, können die Alarmmeldungen auch über einen GSM-Adapter versendet werden.

Andere Geräte übersenden eine Sprachnachricht. Hier wird pro Alarmeingang ein Text vom Anwender aufgesprochen, der dann bei Störung übermittelt wird. Bei diesen Geräten kann eine Alarmschleife gebildet werden, das heißt, es können mehrere Telefonnummern abgespeichert werden, die dann der Reihe nach angerufen werden. Sollte sich der Teilnehmer der ersten Rufnummer nicht melden, wird nach einer eingestellten Zeit die nächste Rufnummer angewählt. Die Alarmschleife wird erst unterbrochen, wenn der Alarm über einen Zifferncode bestätigt wird.

Über beide Gerätevarianten können in der Regel auch von außen Verbraucher ein- oder ausgeschaltet werden.

Bei den meisten ISDN-Telefonanlagen sind in der Regel auch Sensoreingänge vorhanden, die für die Alarmierung genutzt werden können. In den einfachsten Fällen könnte der Klingeleingang einer TFE-Schnittstelle, wenn keine Türstation angeschlossen ist, verwendet werden. Komfortablere Alarmmeldungen können z. B. bei Agfeo über das AIS-Modul (AIS = Audio-Informations-System) versendet werden.
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